,,Zu Verkaufen", ,,Zu Vermieten" und ,,Räumungsverkauf: Wir schließen!".
Das sind die Schilder , die man schon das ganze Jahr über in den Schaufenstern liest, wenn man durch die Innenstadt geht.
Das sind die Schilder , die man schon das ganze Jahr über in den Schaufenstern liest, wenn man durch die Innenstadt geht.
Die Schließung von ,,Hertie" in der Bäckerstraße und die Insolvenz des Katalogriesen ,,Quelle" (Obermarktpassage) scheint erst der Anfang gewesen zu sein.
Wer diese Tage durch die Stadt Minden geht und auf eine gutbesuchte, mit Geschäften gefüllte Innenstadt hofft, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht sein, denn das Einkaufen ist nicht mehr so wie früher.
Bunt ausgeleuchtete Schaufenster sind tristen, kahlen und ungenutzten Räumen gewichen.
Ständig ist von Pleite, Insolvenz und Schließung die Rede.
Aber wie konnte es soweit kommen?
Besonders die Obermarktpassage hat es hart getroffen: Hier findet man nur noch einige vereinzelte Geschäfte auf. Aauch der Lebensmittelmarkt ,,Real" verlässt die Passage.
Man sieht: Mittlerweile hat die Wirtschaftskrise auch unsere Stadt erreicht. So drängt sich die Frage auf, ob in der sonst so gutbesuchten Innenstadt die Mieten einfach zu hoch sind und ob die zahlenden Kunden fehlen. Aber es gibt auch Ausnahmen: das neurenovierte und -eröffnete Kaufhaus ,,Hagemeyer".
Es sieht so aus, als ob es den noch verbliebenen Läden, die nicht zu einer Kette oder einem großem Unternehmen angehören schwerfällt, sich noch lange zu halten.
















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