Hamburg (mt). Der TuS N-Lübbecke hat den Traum vom Pokalfinale nicht verwirklichen können. Beim Final Four, dem Endrundenturnier des deutschen Handballs in Hamburg, scheiterte der heimische Bundesligist gestern im Halbfinale gegen die SG Flensburg/Handewitt. Der Bundesliga-Zweite setzte sich gegen den TuS N-Lübbecke mit 29:24 (15:11) durch.
Damit kommt es heute um 16 Uhr zum Traumfinale der beiden norddeutschen Top-Teams der Liga. Denn der THW Kiel setzte sich vor 13.056 Zuschauern in der Hamburger O2-World-Arena im zweiten Halbfinale gegen Gastgeber HSV Hamburg mit 27:25 (15:13) durch.
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