Minden: Röttgen wirft SPD "Currywurst-Mentalität" vor
Bundesumweltminister spricht vor 150 Zuhörern im Victoria-Hotel
Minden (ski). Kein gutes Haar ließ der Kandidat der CDU für das Ministerpräsidentenamt an der rot-grünen Landesregierung. Vor rund 150 Zuhörern geißelte Norbert Röttgen im Victoria-Hotel die rot-grüne Landesregierung.
Er warf ihr "Ideen- und Konzeptlosigkeit" sowie eine antisoziale Politik vor und sprach in Anlehnung an das SPD-Wahlplakat, das eine Currywurst zeigt, von einer "Currywurst-Mentalität", die nicht in die Regierung gehöre.
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Begleitet wurde Röttgen von den hiesigen CDU-Kandidaten Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies sowie seinem Schatten-Finanzminister Steffen Kampeter und dem Europaparlamentarier Elmar Brok.
Ausführlicher Bericht am Samstag im Mindener Tageblatt und hier auf MT-Online.
Keine Partei hält ihre Wahlversprechen, deswegen ist doch alles eine Grütze, Stippgrütze.
Solange sie noch heiß und fettich ist holen sich Politiker die besten Stücke raus, der Rest ist Abfall, wie der Bürger.
Bernd schrieb am 28.04.2012 14:18 Uhr
Was für eine Lachnummer lieber Herr Röttgen ! Ein Mann, ein Kandidat und die große Verarsche Nicht Slogan "Currywurst ist SPD" ist eine Geringschätzung der WählerInnen in NRW, sondern der Kandidat Röttgen als solches. Kandidaten für kurze Showeinlagen mit Rückfahrkarte nach Berlin sind eine Zumutung.
Eiercurry schrieb am 28.04.2012 11:31 Uhr
Kellenkarl mag mag also lieber die Currywurst, von der niemand weiß, was darin ist.So ist ist es auch mit der SPD. Mit ihrem Currywurst Vergleich spricht sie also ungewollt die Wahrheit aus. Bei den Eiern weiß man wenigstens, woher sie stammen und wann sie gelegt wurden. Röttgen weiß, was er will: Ministerpräsident werden!
hans schrieb am 27.04.2012 23:58 Uhr
was fürn lutscher! hätte ja mal die beste currywurst der welt bei potthoff essen können!
peter schrieb am 27.04.2012 23:57 Uhr
Zu Kellenkarl: Wenn es das einzige Problem ist, dass sich jemand nicht eindeutig zur "Zweiten" Reihe bekennt, kann man nur an Frau Kraft erinnern, die gesagt hat, dass sie bei Nichtwahl nicht in der ersten Reihe versauern will. Außerdem ist es doch nicht (also auch anti-) sozial, wenn die heutigen Kinder die von den heutigen Politikern verursachten Schulden bezahlen müssen. Wenn also heute gesagt wird, wir nehmen Schulden auf, um alles zu finanzieren, bedeutet dies, dass nicht wir, sondern unsere Kinder dies bezahlen müssen. Da diese Generation aber bedeutend geringer in der Zahl ist, werden die es nicht bezahlen können. Heißt dies jetzt, dass wir Jetzigen es doch irgendwann bezahlen müssen, obwohl wir doch "nur" Geld ausgeben und es unseren Nachfahren überlassen wollten, dies zurückzuzahlen? Kommt doch irgendwann der "Schuldenschnitt"? Also: Wer heute Geld ausgibt, das er nicht hat, tut nichts "für" die Kinder, sondern gegen!!!
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