Als begeisterter Radfahrer bin ich täglich mit dem Fahrrad unterwegs und ärgere mich über die zunehmenden Verstöße gegen die Verkehrsregeln mancher Radler. Fahrradfahren auf der linken Seite entwickelt sich zunehmend als Volkssport, ausgeübt von Jugendlichen, Halbwüchsigen, Erwachsenen und Alten (über 60 Jahre).
Wenn ich sie anspreche, werde ich angepöbelt und mir werden Schläge angedroht. Kürzlich der Höhepunkt: Auf einem auf der Straße geführten Radweg kamen mir auf einer Kreuzung Jugendliche auf der falschen Seite entgegen.
Welche Gefahren aus solchem Verhalten entstehen, ist diesen Radfahrern nicht bewusst und dass sie mit ihrem Fehlverhalten auch alle vernünftigen Radler in Misskredit bringen.
Morgens und abends wird man darüber hinaus zusätzlich noch durch Radfahrer, die ohne Licht unterwegs sind, stark gefährdet, dass sie dabei sich selbst gefährden, scheint ihnen egal zu sein. Aus dieser Situation ergäbe sich sicherlich ein großes Betätigungspotenzial für unsere Polizei, doch leider trifft man unsere Ordnungshüter viel zu selten an.
Helmut Richter
Minden
helmut.richter-minden@
arcor.de



















Und das Radwege Unfallschwerpunkte für Radfahrer sind, ist doch wohl auch logisch, oder? schließlich sind die Radwege doch für Radfahrer da. Die Straßen sind ja auch Unfallschwerpunkte für die Autofahrer. Erst denken, dann schreiben!