Doch dazu kommt es nicht. Eine Gruppe Bösewichte hat es auf Frost abgesehen und wünscht sich nichts sehnlicher als dessen Tod. Plötzlich wird das "Safe House" von einem Killerkommando attackiert und dem Erdboden gleichgemacht.
Kooperation mit einem Verbrecher
Nur knapp kann Frost mit Hilfe seines Bewachers, dem jungen Spezialagenten Matt Weston (Ryan Reynolds), entkommen. Weston will den Verbrecher an einen anderen sicheren Ort bringen und dafür mit ihm kooperieren. Dabei steht er in Kontakt mit Catherine Linklater (Vera Farmiga) und David Barlow (Brendon Gleeson) von der CIA, die ihn auf seiner Flucht vor den schießwütigen Terroristen unterstützen.
Langsam kommen Matt Weston jedoch Zweifel. Aber wer will Frost mundtot machen? Terroristen? Vieles deutet daraufhin, dass es in den Reihen der CIA eine undichte Stelle gibt. Woher sollten die Gangster schließlich wissen, wo sich Tobin frost aufhält?
Je länger das Katz-und-Maus-Spiel dauert, desto unklarer wird, wer wem trauen kann. Bis beim furiosen Showdown die Wahrheit schließlich ans Licht kommt.
Explosionen, Autocrashes und Hip-Hop-Beats stehen an auf der Tagesordnung. Oscar-Gewinner Denzel Washington sorgt nicht nur für extreme Spannung, sondern gibt dem Action-Thriller auch noch den richtigen Kick. Ryan Reynolds steht deutlich im Schatten Washingtons, müht sich aber nach Kräften und durchaus erfolgreich, das Publikum auf seine Seite zu ziehen.
Nebenrollen geben dem Film Spannung
Aber auch die Darsteller in die Nebenrollen können sich sehen lassen: Brendan Gleeson, Vera Farmiga, Robert Patrick, Sam Shepard und Fares Fares überzeugen in ihren Rollen und bringen die ein oder andere Wendung ins Rollen.
"Safe House" ist die erste große Hollywood-Produktion des schwedischen Regisseurs Daniel Espinosa. Der Regie-Newcomer inszeniert vor der atemberaubenden Kulisse Südafrikas einen modernen, mitreißenden Thriller, bei dem man vom ersten bis zum letzten Bild gefesselt ist.
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