Bei "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" führen allerdings Mark Neveldine und Brian Taylor Regie, ihres Zeichens Spezialisten für atemberaubende und irrwitzige Action. Im Kampf gegen den Teufel, gespielt von Ciarán Hinds, steht Idris Elba in der Rolle des Mönchs Moreau Nicolas Cage zur Seite. Die italienische Schauspielerin Violante Placido rundet zusammen mit dem jungen Schauspieler Fergus Riordan den Cast ab.
Es sind Jahre vergangen, seit der frühere Stuntman Johnny Blaze (Nicolas Cage) einen Pakt mit dem Teufel schloss und zum Ghost Rider wurde: Als unkontrollierbares brennendes Skelett, beseelt von einem Feuerdämon, jagte er auf seinem Motorrad durch die Nacht und setzte seine Gegner mit seiner glühenden Kette außer Gefecht.
Mittlerweile lebt Blaze fernab von jeglicher Zivilisation, in der Hoffnung so seinen inneren Feuerdämon in Schach halten zu können.
Doch seine Ruhe wird jäh gestört, als der Kriegsmönch Moreau (Idris Elba) mit verheerenden Neuigkeiten vor seiner Tür steht: Die Armee des Teufels hat den zehnjährigen Danny (Fergus Riordan), der über besondere Kräfte verfügt, und seine Mutter Nadya (Violante Placido) gewaltsam entführt.
Blaze weiß, dass allein der Ghost Rider fähig ist, den Jungen aus den Klauen des Bösen zu befreien und somit die ganze Welt vor dem Verderben zu retten.
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