31. Mindener Volleyball-Turnier als harter Prüfstein vor dem Saisonstart
Die Wettbewerbe in Minden, die sich auf sieben Groß-Sporthallen (Kampa-Halle, Kreissporthalle II, Parkhallen im Michelsohn-Sportzentrum, Pöttcherhalle, Hahler Feld, Besselgymnasium) verteilen, bilden für alle teilnehmenden Mannschaften einen echten Härtetest für die anstehenden Pflichtspiele.
Gespannt sein darf man vor allem darauf, wie sich die beiden höchstspielenden heimischen Mannschaften, die Männer des 1. VC Minden sowie die Frauen der SG Volley Minden/Hausberge aus der Affäre ziehen. Beide mit neuen Trainer im Nacken, wird sich zeigen, wie gut die Handschrift der aktuellen Übungsleiter schon erkennbar ist.
Frauen-Oberligist SG Volley Minden/Hausberge unter Helmut Nagel hat sich in der Vorrunde unter anderem mit Oberliga-Klassenpartner TuS Iserlohn auseinanderzusetzen und könnte im Falle eines Weiterkommens in Post SV Bielefeld und Phönix Schwerte auf weitere künftige Punktspiel-Konkurrenten treffen.
Männer-Verbandsligist 1. VC Minden misst sich als einziger Verbandsligist in der Leistungsklasse der Ober- und Regionalligisten zunächst mit dem TSV Giesen, Post SV Bielefeld und der SG Ratingen/Düsseldorf. Neu-Coach Simon Stegmann will seinen Schützlingen mit dem "Wurf ins kalte Wasser" die nötige Wettkampfhärte für die sicher nicht einfache Verbandsliga-Spielzeit verschaffen.
Neben den sportlichen Aktivitäten ist mit der obligatorischen Turnierfete am Samstagabend sowie dem Sportlerfrühstück am Sonntagmorgen für willkommene Abwechslung gesorgt.
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