Aber weniger Sportler beim 3. Porta-Marathon
Der Mitinhaber von Porta-Möbel und Boss der Veranstaltung grämte sich nicht wegen der rückläufigen Starterzahl. Nach 2080 Athleten im Jahr 2010 nahmen an der dritten Auflage rund 1900 Sportler teil. Damit ist der Lauf zurück auf der Zahl von 2009, als 1850 Läufer am Start waren. Vor allem im Marathon, der namensgebenden Hauptstrecke ist die Zahl weiter rückläufig: Nur noch 150 Läufer nahmen die Strapaze auf sich.
Das sei zum einen der Konkurrenz des Hamburg-Marathons geschuldet, befand man bei den Organisatoren, zum anderen sei die Zahl nicht entscheidend für den Erfolg der Veranstaltung. "Wir haben für jede Alters- und Laufgruppe etwas im Angebot", strich Fahrenkamp die Vielfalt hervor. Dieser war es zu verdanken, dass die Starterzahl nicht unter die des ersten Porta-Marathons zurückfiel. Die neue Halbmarathon-Jugendstaffel spülte rund 80 Starter in die Bilanz.
Auch dem guten Wetter war es geschuldet, dass die Besucher am Sonntag zahlreich wie nie zuvor auf die Anlage in Barkhausen strömten. Der Andrang und die Festtagsstimmung stimmten Fahrenkamp zufrieden: "Das war ein voller Erfolg", bilanzierte er.
"Es gab auf der Strecke keine nennenswerten Zwischenfälle, alles hat geklappt. Es wird jedes Jahr besser und dieses Mal war es am besten", berichtete Ullrich Beißner, der gemeinsam mit Jörg Duchstein, Detlev Horn, Pamela Burzlaff sowie hunderten Helfern aus dem Hause Porta Möbel, von Vereinen, Polizei, Feuerwehr und DRK das Lauffest auf die Beine gestellt hatte. Auch der sportliche Ablauf in den Händen von Eintracht Minden und Sportchef Eckhard Wiens funktionierte tadellos. "Den ehrenamtlichen Helfer gilt unser Dank. Ohne sie wäre dieser Tag nicht möglich", sagte Beißner.
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