Im Viertelfinal-Rückspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt (Anwurf 16.00 Uhr, Dankersen) verteidigen die Mindener einen Ein-Tor-Vorsprung aus dem Hinspiel (29:28 für GWD).
"Unser Mannschaft muss an ihre Grenze gehen. Außerdem brauchen wir die Unterstützung von möglichst vielen Zuschauern. Wenn es um die DM geht, dann können Kleinigkeiten entscheiden", appelliert GWD-Coach Zsolt Homovics sowohl an die Spieler als auch an die Fans.
"Unsere Jungs brennen seit Wochen", hat Homovics keine Zweifel, dass sein Team alles geben wird. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Jannik Jungmann. Der Allrounder klagt über eine Rückenverletzung. Jungmann musste am Dienstag und Donnerstag das Training abbrechen.
Den Gegner SG Flensburg bezeichnet Homovics als "sehr gefährlich". Sie spielen eine offensive Abwehr, sind konterstark, variantenreich und verfügen über einen starken Torhüter", warnt Homovics.