Lübbeckes Linkshänder sieht nach Schulterverletzung Operation entgegen / Auch Felixson fällt aus
Alexandros Alvanos fällt wegen einer schweren Schulterverletzung voraussichtlich bis zum Saisonende aus, und Heidmar Felixson muss aufgrund eines Muskelfaserrisses bis zu sechs Wochen pausieren. Alvanos kugelte bei einer Attacke von Lemgos Nationalspieler Holger Glandorf die Schulter des linken Wurfarmes aus, zudem wurden die Bänder rund um das Gelenk in Mitleidenschaft gezogen.
Der Grieche wurde noch während des Spiels ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte eine Operation als unvermeidlich bezeichneten.
Die Verletzung von Alvanos hat sich mittlerweile als eine Schultereckgelenkssprengung mit einer Verletzung des Bandapparates herauskristallisiert. Das ergab die medizinische Untersuchung bei TuS-Mannschaftsarzt Dr. Michael Dickob in Bielefeld.
In den kommenden Tagen wird sich der griechische Nationalspieler des TuS N-Lübbecke aber noch bei einem Schulterspezialisten vorstellen, berichtete der TuS, um die endgültige Behandlungsweise festzulegen. "Wir gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass Alexis operiert werden muss", erklärte Teammanager Zlatko Feric, der Alvanos begleitete.
Bereits in der zehnten Minute der Partie gegen Lemgo war Heidmar Felixson verletzt zu Boden gegangen,"Heidmar hat sich einen großen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen. Ich denke, er wird mindestens fünf bis sechs Wochen ausfallen, ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass er vielleicht beim Final Four wieder dabei ist", so Trainer Patrik Liljestrand zur ersten Diagnose. Auf eine Genesung bis zur Pokalendrunde am 10./11. April in Hamburg hofft der Trainer auch bei Arne Niemeyer. Der Rückraumspieler wurde nach seinem Riss im Trommelfell vergangene Woche am Ohr operiert.
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