"Da war eine ordentliche Vorstellung auf hohem Niveau. Dabei haben wir bei insgesamt zehn Zeitstrafen gegen uns noch sehr häufig in Unterzahl gespielt", zeigte sich GWD-Manager Horst Bredemeier zufrieden mit dem letzten Test.
Erfolgreichster Torschütze der Ostwestfalen war der Schwede Dalibor Doder mit acht Treffern, gefolgt von Rene Bach Madsen (6) und Aljoscha Schmidt (5/2). Klar verbessert gegenüber dem Pokal-Aus in Springe präsentierte sich auch Torhüter Anders Persson.
Die Mindener gerieten nur beim 0:1 und beim 18:19 (43.) zweimal kurz in Rückstand. In beiden Hälften zeigten die Grün-Weißen die größere Standfestigkeit. Vor der Pause waren das 11:6 und 13:8 die klarsten Vorsprünge. Am Ende löste sich die Schefvert-Truppe zum 21:19, 23:21 und 28:25. Georg Auerswald sah nach drei Zeitstrafen die Rote Karte.
GWD Minden: Persson (Dresrüsse); Andersson (1), Fuchs (1), Klesniks, Gylfason (1), Steinert (2), Hunady (4), Madsen (6), Schmidt (5/2), Doder (8), Südmeier, Oevermann, Bartsch.

















