Besuch der Ferienspielkinder mit Eltern vom Erlebnispark begeistert / 170 Stufen zum Jahrtausendblick
Diese Fahrt ist stets auch für Eltern und jüngere Geschwister der Ferienspielkinder offen. So war auch in diesem Jahr der Bus wieder voll mit Kindern zwischen fünf und zwölf. Einige waren vorher schon mit der Schulklasse da gewesen, so gab es etliche Wiederholungstäter.
Alle, die den Park noch nicht kannten, waren dann auch sehr begeistert. "Es war einfach toll!" und "Gut, dass die Kinder so viel mitmachen konnten!" Was in diesem Sommer nicht selbstverständlich ist.
Besonders gelobt wurden auch die vielen Rastplätze im Schatten, die bei prallem Sonnenschein sehr begehrt waren. Besonders beeindruckend war natürlich der Jahrtausendblick. Von dort hat man einen weiten Blick in die Ferne, sogar bis zu den Westenfelder Windrädern. Diesen Blick konnte allerdings nur genießen, wer vorher den Aufstieg geschafft hatte, zuletzt mit etwa 170 Stufen.
Dazu kam noch, dass einige ihre Höhenangst in den Griff bekommen mussten. Oben angekommen war dann Schwindelfreiheit gefordert, denn der Blick ging auch tief nach unten zum aktiv betriebenen Steinbruch. Auf dem Weg dorthin und wieder zurück gab es für die Kinder viele Stationen, wo sie aktiv werden konnten und nebenbei auch noch etwas über Steine erfuhren.
So war der Gang für die erwachsenen Begleiter sehr stressfrei. Sehr beliebt war der Barfußpfad und der Streichelzoo. Besonders attraktiv war aber die letzte Station mit überdimensionalen Sandkästen, in denen die Kinder Haifischzähne oder Edelsteine suchen konnten oder riesige Fossilien freilegten. Wer das nicht wollte, konnte Gold waschen oder fossile Gipsfiguren gießen und anmalen. Nach fünf Stunden in Steinzeichen waren dann auch alle zufrieden und k. o. "Auf jeden Fall war das nicht das letzte Mal, dass wir hier waren!" so das Urteil einer Mutter.