Porta Westfalica (mt/hy). Zwei kommunalpolitische Vorträge standen im Zentrum des Neujahrsempfangs der Portaner CDU.
Fraktionsvorsitzender Kurt Baberske zeigte sich kämpferisch. Er nannte als ein Beispiel die Windelsäcke. Diese kosten die Stadt 29000 Euro und bringen 7000 Euro an Einnahmen. Der Rest wird als Betrag in die Müllgebührenkalkulation übernommen. Laut Verwaltung sind das 7000 Euro, rein rechnerisch jedoch 22000 Euro.
Die CDU versprach, dass sich die Portaner Bürger auch im neuen Jahr darauf verlassen können, dass die Union sich nicht zu schade dafür sei, auch die kleinen Dinge richtig machen zu wollen. Denn nur dadurch können größere Veränderungen bewirkt werden.
Weitere lokalpolitische Themen sind die Umstrukturierung des Badezentrums, die Luftbildauswertung, Grundsteuer B, Gebührenhaushalt und Dichtheitsprüfung.
Zum Abschluss der Betrachtungen kamen die Haushaltsplanungen des Bürgermeisters ins Gespräch. Noch 2009 hatte Kurt Baberske provokativ in den Raum gestellt, dass der Bürgermeister am Ende seiner Amtszeit die 100-MillionenSchuldengrenze für Porta erreichen könnte.






















