Vierte Etappe mit Informationen zur Eiszeit / Herrliche Ausblicke für Wanderer / Gemütlicher Abschluss
Der Bürgermeister und der Landrat hätten am vierten Abschnitt des Schnatganges gerne teilgenommen, seien aber verhindert gewesen, wusste Breuker. Vom Feuerwehrgerätehaus wanderte die Gruppe anschließend in Richtung Eisberger Straße. Nach einigen hundert Metern trockener Straße ging es dann in teilweise unwegsames, durch die starken Regenfälle der letzten Tage stark aufgeweichtes Wiesengelände.
Weiter durch dichtes Unterholz und über kleine Bachläufe arbeitete sich die Gruppe in ein kleines Waldstück vor. Dort warteten auf die Wanderer Getränke und Snacks. So gestärkt ging es weiter in Richtung Veltheimer Straße.
Dr. Gerhard Franke, Ortsheimatpfleger von Lohfeld, informierte die Gruppe über die Landschaft: "Dort, wo wir jetzt das Maisfeld vor uns sehen, floss nach der letzten Eiszeit die Weser. Der Fluss lagerte in diesem Gebiet Sand und Kies ab."
Bis zum Reiterhof "Großer Weserbogen" boten sich den Wanderern immer wieder herrliche Ausblicke auf die Lohfelder Landschaft. Selbst "Ureinwohner" entdeckten dabei immer wieder Neues. Werner Hummrich stellte fest: "Hier war ich noch nie."
Einen gemütlichen Abschluss mit Beisammensein fand die Wanderung auf dem Reiterhof.
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