Gestartet war das Uchter Jugendparlament vor 18 Monaten. Damals waren 14 Jugendliche für ein Wochenende in eine Jugendbildungsstätte nach Bremen gefahren, um sich als Jugendparlament zu bilden.
In Bispingen hielten die Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren jetzt Rückblick über bisher gelaufene Aktionen. Gleichzeitig wurden neue Ziele gesteckt. Die Gruppe ist etwas kleiner geworden, hat dafür aber umso intensiver gearbeitet.
Jugendpflegerin Uta Sievers ist beeindruckt von der Entwicklung der Gruppe in den Bispinger Tagen: "Diese Gruppe ist jetzt den Kinderschuhen entwachsen und hat gelernt selbstständig zu arbeiten, Sitzungen zu moderieren und Aufgaben zu verteilen."
Mit gestärktem Selbstbewusstsein planten die Jugendlichen ihr weiteres Vorgehen. Beim nächsten Projekt können die Jugendlichen ihre neu entwickelte Motivation unter Beweis stellen. Sie planen als Nächstes eine Außen-Sitzecke am Uchter Jugendzentrum, die in den warmen Monaten auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Jugendzentrums genutzt werden kann. Ansonsten ist den Jugendlichen wichtig zu betonen, dass das Jugendparlament losgelöst vom Uchter Jugendzentrum zu sehen ist.
Timo Borcherding und Rebecca Ledig aus der Gruppe: "Wir sind nicht das Jugendzentrum! Wir wollen die Jugendlichen aus der ganzen Gemeinde vertreten."












