Veranstalter sind der Hospizkreis Minden, der Fachbereich Hospizarbeit im Paritätischen Minden-Lübbecke und Parivital. Nach dem Erfolg des ersten Hospiztags vor drei Jahren hoffen die Veranstalter auch diesmal auf gute Resonanz.
Der Hospiztag beginnt am kommenden Samstag, 7. November, um 9.30 Uhr im Martinihaus, Martinikirchhof 7. "Versorgungs-Brücken statt Versorgungs-Lücken" lautet das Thema, bei dem die Inhalte einer ambulanten palliativen Versorgung vorgestellt werden. Auf diese haben schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen seit zwei Jahren einen gesetzlichen Anspruch.
Der zweite Mindener Hospiztag soll dazu dienen, pflegerische, ärztliche, hospizliche und psychosoziale Versorgungsmöglichkeiten, sowie deren Zusammenwirken in der Region darzustellen.
Den Eröffnungsvortrag "Was braucht der Mensch am Lebensende?" hält Dr. Herbert Kaiser, Palliativstation des städtischen Klinikums Gütersloh. Danach werden vier Workshops in den Räumen des Bildungswerks und Forum für Gesundheit und LebensArt, Alte Kirchstr. 11-13 angeboten.
Palliative Care, neue Herausforderungen in der Pflege schwer kranker und sterbender Menschen ist das Thema des ersten Workshops. Das palliativ-ärztliche Handeln aus hausärztlicher Sicht soll im zweiten Workshop Inhalt sein. Die lindernde Wirkung von hospizlicher Begleitung ist der Titel des dritten Workshops. Das sinnvolle Zusammenwirken der verschiedenen Angebote soll im Workshop "Manchmal gibt es noch viel zu tun, Unterstützung im Sinne des Patienten", herausgestellt werden. Die Referenten sind aus verschiedenen Berufsgruppen und langjährig in der hospizlichen und palliativen Versorgung tätig. Die Veranstaltung endet gegen 16 Uhr.
Für die Teilnahme am zweiten Hospiztag ist eine Anmeldung erforderlich. Es wird eine Gebühr von 20 Euro incl. Verpflegung erhoben. Informationen und Anmeldung bei Parivital unter der Telefonnummer (0 57 41) 34 24 32 oder per Internet:
www.parivital.org







































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