Ein Vortrag "Tabuthema Demenz: Plädoyer für einen offenen Umgang mit der Erkrankung" mit Hartmut Emme von der Ahe steht am 16. September, 19.30 Uhr, im Martinihaus auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.
Dorothea Stockmar hält einen Vortrag zum Thema "Aus Trauersymbolen werden Hoffnungssymbole - kreative Impulse zur Trauerbewältigung" am 14. Oktober, 19,30 Uhr, im Theater am Weingarten.
Der zweite Mindener Hospiztag läuft am 7. November, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr unter dem Motto "Versorgungs-Brücken statt Versorgungs-Lücken Netzwerk ambulanter palliativer Versorgung". Außerdem wird der Vortrag "Was braucht der Mensch am Lebensende? - Wege aus der Krise" von Dr. Herbert Kaiser, Arzt der Palliativstation des städtischen Klinikums Gütersloh, gehalten. Weiter gibt es vier Workshops zum Thema. Eine Anmeldung ist telefonisch unter (0 57 41) 34 24 32 erforderlich.
Eine Lesung in der Stadtbibliothek gibt es am 19. November, 19.30 Uhr. Mit "Texte, die der Seele gut tun" lädt der Hospizkreis Minden e. V. zu einem besinnlichen Abend ein. In gemütlicher Atmosphäre wechseln sich Musik, Lesung und Stille ab. Es werden Gedichte und kleine Geschichten gelesen.
Und dann gibt es Filme im BÜZ. "One Way Ticket to Momassa", heißt es am 4. November. Es ist ein Film über Jugendliche, deren Leben durch eine tödliche Krankheit bedroht wird, noch bevor es richtig angefangen hat. Vielmehr ist es auch ein Roadmovie über die Reise an das Ende der Jugendträume, cool, romantisch und voll schwarzem Humor.
"Marias letzte Reise" wird am 18. November gezeigt. Der Film handelt nicht nur von der Krebserkrankung und den letzten Lebenstagen der Bäuerin Frau Stadtler, sondern es geht noch um viel mehr.
Die Liebe spielt auch eine große Rolle. "Marias letzte Reise" überzeugt nicht nur durch seine authentischen Darsteller, allen voran Monica Bleibtreu, (verstorben im Mai diesen Jahres) sondern auch durch seinen ernsten und bewegenden Inhalt.
"Que Sera?" wird am 2. Dezember aufgeführt. Er handelt von einer Kindertagesstätte und einem Altersheim, das sich unter einem Dach befindet. Auf den zweiten Blick spürt man das Ringen um Würde. Dies macht die filmische Dokumentation so berührend - erst recht dort, wo alles Bemühen scheitert und gesellschaftliche Ohnmacht zum Vorschein kommt.
Die dritte Filmreihe "Kino und Hospiz" beginnt jeweils um 20 Uhr, Eintritt pro Film 3,50 Euro.







































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