Muss sie nicht. Denn Rees, gebürtiger Engländer und Wahl-Jerusalemer, glänzte zusammen mit Rupert Neudeck bei der Autorenbegegnung der Poetischen Quellen. Zirka 150 Gäste verfolgten den Abend, gut 400 waren es über den Tag verteilt, die sich für das Thema "Mittelmeer" interessierten.
Muss sie nicht. Denn Rees, gebürtiger Engländer und Wahl-Jerusalemer, glänzte zusammen mit Rupert Neudeck bei der Autorenbegegnung der Poetischen Quellen. Zirka 150 Gäste verfolgten den Abend, gut 400 waren es über den Tag verteilt, die sich für das Thema "Mittelmeer" interessierten.
Muss sie nicht. Denn Rees, gebürtiger Engländer und Wahl-Jerusalemer, glänzte zusammen mit Rupert Neudeck bei der Autorenbegegnung der Poetischen Quellen. Zirka 150 Gäste verfolgten den Abend, gut 400 waren es über den Tag verteilt, die sich für das Thema "Mittelmeer" interessierten.
Muss sie nicht. Denn Rees, gebürtiger Engländer und Wahl-Jerusalemer, glänzte zusammen mit Rupert Neudeck bei der Autorenbegegnung der Poetischen Quellen. Zirka 150 Gäste verfolgten den Abend, gut 400 waren es über den Tag verteilt, die sich für das Thema "Mittelmeer" interessierten.
Muss sie nicht. Denn Rees, gebürtiger Engländer und Wahl-Jerusalemer, glänzte zusammen mit Rupert Neudeck bei der Autorenbegegnung der Poetischen Quellen. Zirka 150 Gäste verfolgten den Abend, gut 400 waren es über den Tag verteilt, die sich für das Thema "Mittelmeer" interessierten.
Es war ein anderes Bild von Palästina, das Matt Rees beim Literaturfest zeichnete. Eines, fern von Unterdrückten und jugendlichen Steinewerfern. Statt dessen stellt der Autor in seinen Krimis um Detektiv Omar Jussuf den ganz normalen Gebildeten mit seinen gemäßigten Ideen in den Vordergrund. "Ich möchte zeigen, was in der Gesellschaft wirklich passiert." In den Medien gebe es oft nur einen Teil der Wahrheit. "Weil Journalisten objektiv berichten müssen, Gefühle haben dort keinen Platz", erklärt Rees, viele Jahre Korrespondent der amerikanischen Times in Jerusalem.
Es war ein anderes Bild von Palästina, das Matt Rees beim Literaturfest zeichnete. Eines, fern von Unterdrückten und jugendlichen Steinewerfern. Statt dessen stellt der Autor in seinen Krimis um Detektiv Omar Jussuf den ganz normalen Gebildeten mit seinen gemäßigten Ideen in den Vordergrund. "Ich möchte zeigen, was in der Gesellschaft wirklich passiert." In den Medien gebe es oft nur einen Teil der Wahrheit. "Weil Journalisten objektiv berichten müssen, Gefühle haben dort keinen Platz", erklärt Rees, viele Jahre Korrespondent der amerikanischen Times in Jerusalem.Für Rupert Neudeck, Leiter der Organisation Cap Anamur, ist es Zeit, das Schweigen zu brechen: "Wir müssen endlich die Menschenrechtsverletzungen in Palästina kritisieren", forderte er. Denn Israel habe vergessen, dass das Land die Heimat der Palästinenser sei.
Da kann Rees nur zustimmen: "Die Israelis werden immer gebauchpinselt - nie ermahnt." Er hat für sich selbst eine erste Konsequenz aus der Netanyahu-Regierung gezogen: "Ich überlege, in zwei Jahren das Land zu verlassen - wenn es zu einem Krieg kommt, wird auch der Iran eingreifen." Und der baut - oder hat sie bereits gebaut - an seiner Atombombe. Neudeck ist da wesentlich optimistischer: "Ich plane eine Mauersteinverwertungsgesellschaft", erklärte er. Da könnten Interessierte schon jetzt Steine aus der fallenden Mauer zwischen Israel und Palästina ordern.
So spannend und unterhaltsam war es aber nicht bei allen Veranstaltungen der Poetischen Quellen. Beschreibende Erzählungen, statt Bücher voller spannender Handlungen fesselten längst nicht alle Besucher. Vor allem die ältere Generation fand den Weg ins Literaturzelt. Im "Kinderbuchland" tummelten sich im Höchstfall fünf junge Besucher.
Es waren vor allem Fritz J. Raddatz (bis 1985 Leiter des Zeit-Feuilletons) und Michael Roes, die lockten. Ersterer vor allem die Lehrerschar der Stadt. Letzterer auch Karin Vogt: "Der Mann ist hochgradig intelligent. Seine Reflexion über die Freundschaft spricht mich an", erklärt sie und kauft sogleich die Deutschlandpremiere "Geschichte einer Freundschaft". Günter Hellweg dagegen ist fasziniert von Raddatz, der sein Buch "Nizza - mon amour" vorstellte: "Der hat mich begeistert", sagt Hellweg.
Es waren vor allem Fritz J. Raddatz (bis 1985 Leiter des Zeit-Feuilletons) und Michael Roes, die lockten. Ersterer vor allem die Lehrerschar der Stadt. Letzterer auch Karin Vogt: "Der Mann ist hochgradig intelligent. Seine Reflexion über die Freundschaft spricht mich an", erklärt sie und kauft sogleich die Deutschlandpremiere "Geschichte einer Freundschaft". Günter Hellweg dagegen ist fasziniert von Raddatz, der sein Buch "Nizza - mon amour" vorstellte: "Der hat mich begeistert", sagt Hellweg.
stehenden Code hier ein*: