CVJM Hille bei Deutschen Meisterschaften im Hallenfußball auf dem vierten Platz / Zehn Mannschaften kämpfen in Berlin um Titel
Zehn Mannschaften aus Berlin, Bayern, Baden Württemberg und vom CVJM Westbund spielten den Titel aus. Ausrichter war Titelverteidiger "Don Bosco" Berlin.
Nach einer spannenden Vorrunde zogen die Hiller als Gruppenvierter ins Viertelfinale ein und trafen dort auf den souveränen Ersten der anderen Gruppe, den EC Reutlingen. "In diesem Spiel sind wir über uns hinausgewachsen", berichtete CVJM-Trainer Gerhard Wilhelmy. Mit 3:2 gingen die Hiller als Sieger vom Platz.
Im Halbfinale hieß der Gegner CVJM Nierenhof. Nur 40 Sekunden vor Spielende erzielten die Siegerländer das 3:2 Siegtor. Gerhard Wilhelmy: "Trösten konnten wir uns aber damit, dass in der Nierenhofer Mannschaft irgendwie auch Hiller Blut fließt".
Der Spielführer von Nierenhof, Andre Graf, ist als Pastor in der dortigen Gemeinde tätig. Seine Ehefrau Melanie ist gebürtige Hillerin. Die Nierenhofer gewannen auch das Endspiel gegen die JG "Zwölf Apostel" aus Berlin und wurden Deutscher Meister.
"Mit Platzierung mehr als zufrieden"
Im Neun-Meter-Schießen gegen "Don Bosco" um den 3. Platz siegte die Berliner mit 4:2 Toren. "Mit dem 4. Platz waren wir aber mehr als zufrieden", so Gerhard Wilhelmy. Er freute sich umso mehr, dass mit David Simonyan (acht Tore) der beste Torschütze des Turniers für den CVJM in Hille spielt.
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