Minden (mt/ani). Fast 500 Unterschriften hat der SPD-Ortsverein Minderheide an zwei Tagen gegen die Versalzung der Weser gesammelt. "Keinesfalls möchten die Bürger, dass durch die Pipeline die Einleitung auf Jahrzehnte festgeschrieben wird und das Vielfache an Salzlauge in die Weser fließt", erklärt Vorsitzender Hans-Jürgen Wolff. Alle modernen Möglichkeiten, wie Eindampfen oder dergleichen, sollten genutzt werden, auch wenn es den Betreiber Geld kosten würde. Sauberes Grund- und Trinkwasser müssten im Vordergrund stehen. Die Unterschriftenlisten werden an die Bezirksregierung in Kassel geleitet und stehen im Zusammenhang mit dem jetzt eingeleiteten Planfeststellungsverfahren.
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