12.04.2012
Noch viermal in der Kampa-Halle
GWDs Restprogramm: In drei Tagen gegen beide Rheinlandklubs

Minden (kn). Nach der Rechnung seines Manager Horst Bredemeier fehlen dem Handball-Zweitligisten GWD Minden nach dem heutigen Heimsieg über Ludwigshafen-Friesenheim noch maximal fünf Siege zum angestrebten Bundesliga-Aufstieg.

Christoph Steinert (hier beim 31:29) gehörte beim gestrigen GWD-Heimspiel gegen Ludwigshafen-Friesenheim zu den entscheidenden Akteuren beim Spitzenreiter.
Christoph Steinert (hier beim 31:29) gehörte beim gestrigen GWD-Heimspiel gegen Ludwigshafen-Friesenheim zu den entscheidenden Akteuren beim Spitzenreiter. | Foto: Krischi Meier

Insgesamt neun Spiele haben die Schefvert-Schützlinge noch vor der Brust. Viermal kann der Tabellenführer in der eigenen Kampa-Halle "aufschlagen".

Dabei geht es gleich am kommenden Samstag gegen HC Erlangen gegen einen Aufstiegsrivalen. Auch der TV Emsdetten (Heim-Gegner am 11. Mai) kann theoretisch noch einen Platz unter den ersten Dreien erreichen. Empor Rostock (27. April) und VfL Potsdam (26. Mai) gelten dagegen als lösbare Aufgaben.

Auswärts steht in der kommenden Woche der "Doppelschlag" am Rhein für die Mindener auf dem Programm. Weil die Spiele in Düsseldorf (am 18. April) und Dormagen (20. April) innerhalb von drei Tagen stattfinden, hat sich die Mindener Mannschaft für zwei Tage zu einem Kurz-Trainingslager am Niederrhein eingemietet.

Zumindest das Gastspiel bei der personell ausgebluteten HSG Düsseldorf gilt dabei als Pflichtaufgabe. Die weiteren Auswärtsspiele in Hamm, in Essen und in Neuhausen werden als offen angesehen.

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Dokument erstellt am 11.04.2012 um 23:12:14 Uhr

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